Herzlich Willkommen auf der Homepage des
weiterbildenden Masterstudiengangs
Organisations- und Personalentwicklung!

Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang „Organisations- und Personalentwicklung“ vermittelt Kompetenzen zur Unterstützung personaler und organisationaler Veränderungsprozesse in Unternehmen und Non-Profit-Einrichtungen. Der akkreditierte Studiengang schließt mit dem international anerkannten Abschluss Master of Arts ab.
Er wurde in einer Public Private Partnership vom Lehrstuhl für Pädagogik I der Universität Erlangen und dem Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) Nürnberg entwickelt und bietet durch die Zu-sammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft eine Kombination aus Theorie und Praxis in den Bereichen Organisation und Personal. 

Nutzen für Absolventen

Der Studiengang richtet sich an Hochschulabsolventinnen und -absolventen unterschiedlicher Disziplinen, die sich gezielt auf die Übernahme verantwortlicher Aufgaben in Tätigkeitsfeldern der Organisations- und Personalentwicklung vorbereiten wollen. Sie erwerben mit dem Masterabschluss eine international anerkannte Zusatzqualifikation, die Ihnen Karrieremöglichkeiten eröffnet und Ihre Berufschancen steigert. Mit dem erworbenen Hintergrundwissen sind Sie kompetenter Ansprechpartner im Unternehmen. Schon während des Studiums können Sie Studienergebnisse in den Berufsalltag integrieren.

Nutzen für Unternehmen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studienganges stehen auch während des Studiums dem Unternehmen mit ihrem Wissen und Können zur Verfügung. Die Bearbeitung konkreter Fragestellungen aus der eigenen unternehmerischen Praxis unterstützt das Unternehmen bei seiner Weiterentwicklung. Außerdem schaffen die neuen Kontakte während des Studiums Kooperationsmöglichkeiten sowohl mit anderen Unternehmen als auch mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen und erweitern so Ihre Perspektiven und Handlungsräume.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen den Studiengang ausführlich vor. Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns an.

Eine Public-Private Partnership der